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Halsketten & Ketten

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Halsketten und Ketten: Das richtige Metall, die richtige Länge und die richtige Oberflächenbehandlung wählen

Eine Halskette wird direkt auf der Haut getragen, oft ununterbrochen und oft unter Schweiß. Bei der Wahl des Metalls geht es also nicht in erster Linie um Ästhetik: Es geht um die Haltbarkeit der Oberfläche, die Hautverträglichkeit und die realistische Pflege. Eine 1-Mikron-vergoldete Halskette, die täglich in Kontakt mit dem Schweiß am Hals getragen wird, lässt innerhalb von sechs Monaten das Grundmetall durchscheinen, bei leicht saurer Haut sogar noch früher. Eine richtig gepflegte Vermeil-Halskette hält zwei bis vier Jahre. Eine Halskette aus 18-karätigem Massivgold wird dieses Problem zu Lebzeiten nicht aufwerfen.

Materialien für Halsketten und Ketten: gesetzliche Feingehalte und tatsächliche Lebensdauer

Massivgold gibt es in Frankreich in vier gesetzlichen Feingehen: 9 Karat (375 ‰ reines Gold), 14 Karat (585 ‰), 18 Karat (750 ‰) und 24 Karat (999 ‰). 18-Karat-Gold ist der Standard im europäischen Schmuckhandwerk. Es ist oxidationsbeständig, verträgt den Kontakt mit Kosmetika und Schweiß ohne Oberflächenreaktionen und kann als Gelbgold, Weißgold (legiert mit Palladium oder Rhodium) oder Roségold (legiert mit Kupfer) verarbeitet werden. 9-Karat-Gold enthält 62,5 % verschiedene Legierungsbestandteile, darunter je nach Gießerei möglicherweise Spuren von Nickel: Bei empfindlicher Haut wird empfohlen, die Zusammensetzung der Legierung beim Hersteller zu überprüfen.

Vermeil bezeichnet eine Vergoldung von mindestens 2,5 Mikrometern auf zertifiziertem 925er Silber. Dies ist die Mindestanforderung an die Verarbeitung einer Kette, die ihr Aussehen auch nach einem Jahr regelmäßigen Tragens behalten soll. Darunter spricht man von vergoldetem Silber mit einer Schichtdicke von 0,5 bis 2,5 Mikrometern, die sich umso schneller abnutzt, je stärker die Kette an der Haut reibt. Gold-Filled stellt eine ernstzunehmende Zwischenlösung dar: Die Goldschicht macht mindestens 1/20 des Gesamtgewichts des Schmuckstücks aus (das entspricht etwa 5 % der Masse) und ist mechanisch mit dem Grundmetall verbunden, was ihr eine deutlich höhere Abriebfestigkeit verleiht als der galvanischen Vergoldung.

925er Silber (92,5 % reines Silber, 7,5 % Legierungsanteile, hauptsächlich Kupfer) ist in Frankreich der gesetzlich vorgeschriebene Mindestfeingehalt für Silberschmuck. Es läuft an der Luft an, stellt jedoch kein dokumentiertes Allergierisiko dar, da die Legierung kein Nickel enthält. Eine Oberflächenrhodinierung, die bei Weißsilber üblich ist, verlangsamt das Anlaufen und erhöht die Abriebfestigkeit, nutzt sich jedoch an Reibungsstellen allmählich ab.

Edelstahl 316L und seine Variante 316LVM (vakuumgeschmolzen gemäß der Norm ASTM F138) sind das Einstiegsmaterial für Schmuck zum täglichen Tragen. Die Sorte 316L entspricht der europäischen REACH-Richtlinie Anhang XVII zur Nickelabgabe (weniger als 0,5 µg/cm²/Woche für Schmuck, der länger mit der Haut in Kontakt steht, weniger als 0,2 µg/cm²/Woche gemäß EN 1811 für Schmuck, der mit gepiercten Stellen in Kontakt kommt). Es ist jedoch nicht für aktive Wundheilungsbereiche geeignet, wo der professionelle Standard Titan nach ASTM F136 vorschreibt.

Maschenarten und Trageverhalten

Das Geflecht bestimmt das mechanische Verhalten der Kette: ihre Flexibilität, ihr Gewicht pro Laufmeter und ihre Torsionsfestigkeit. Ein Forçat-Glied (ovale Glieder, die sich im 90°-Winkel abwechseln) ist starr, seitlich wenig flexibel und widerstandsfähig gegen direkte Zugkräfte. Ein Schlangenglied (ineinander gestecktes Rohrglied) ist geschmeidig, fließend, aber spröde bei wiederholten Biegungen in engen Winkeln. Ein Gourmet-Glied (abgeflachte und gedrehte Glieder) ist dicht, schwer pro Zentimeter und optisch markant. Ein Kabel- oder Rolo-Glied (runde oder ovale Glieder in derselben Ebene) ist vielseitig und für die meisten Längen und Gewichte von Anhängern geeignet.

Choker (40 cm): geeignet für Ausschnitte, feine, leichte Ketten (0,5 bis 1,5 mm Stabdurchmesser)
Schlüsselbeinlänge (42–45 cm): die europäische Standardlänge, kompatibel mit den meisten Anhängern von 1 bis 5 Gramm
Sautoir-Länge (60–70 cm): kann einfach oder doppelt getragen werden, erfordert ein ausreichend festes Glied, damit es sich nicht verheddert, häufig Gesamtgewicht über 6 Gramm
Opernkettenlänge (80–90 cm): frei oder geknotet zu tragen, nur für dünne, leichte Ketten geeignet, die im täglichen Gebrauch leicht verdrehen

Verschlüsse und Zuverlässigkeit im Gebrauch

Der Karabinerverschluss (Lobster Claw) ist der zuverlässigste Standard für Ketten im täglichen Gebrauch: Er hält einer seitlichen Zugkraft stand, bevor er sich öffnet, und löst sich nicht versehentlich bei Kontakt mit Stoff. Der Toggle-Verschluss (Ring und Stab) ist ästhetisch auffällig, aber empfindlich gegenüber direkter Zugkraft an leichten Kettengliedern. Der Magnetverschluss, der sich bequem anlegen lässt, wird für Ketten mit einem Anhänger von mehr als 3 Gramm nicht empfohlen: Schon ein leichter Zug reicht aus, um ihn ohne Vorwarnung zu öffnen.

Pflege je nach Material

Massivgold wird mit lauwarmem Seifenwasser und einer weichen Bürste gepflegt, wobei Ultraschall bei gefassten Ketten oder hohlen Röhrengliedern vermieden werden sollte. 925er Silber lässt sich mit einem trockenen Poliertuch oder einer scheuermittelfreien Silberreinigungslösung reinigen: Wasserstoffperoxid und Ammoniak beschleunigen die Oxidation der Oberfläche. Vermeil verträgt mildes Seifenwasser, jedoch keine Ultraschallreinigung oder Scheuermittel, da diese die Goldschicht angreifen. Edelstahl 316L ist unempfindlich gegenüber Wasser und Schweiß; ein Abspülen mit klarem Wasser nach jedem Tragen reicht aus, um sein Aussehen zu erhalten.